Programme

Hier erhalten Sie Informationen zu unterschiedlichsten Programmen und Präventionskampagnen, in denen die Fachstelle Prävention in Frankfurt am Main aktiv ist.

Programme

Programme für die Schule

Begleitworkshop zum Wettbewerb "Be Smart – Don’t Start" zur Tabakprävention

Zielgruppe

Schüler:innen der Jahrgangsstufe 6-8

Inhalt

Be Smart – Don’t Start ist ein jährlicher bundesweiter Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, jeweils im Zeitraum November bis April. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, junge Schülerinnen und Schüler darin zu bestärken…

"Check, wer fährt!" Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

Zielgruppe

Schüler:innen ab Jahrgangsstufe 9

Inhalt

Aktionstage: Um Alkohol und Drogen im Straßenverkehr mit allen Auswirkungen geht es bei den Aktionstagen an Schulen in Frankfurt…
Workshop: Ziel der Unterrichtseinheit ist es, Jugendlichen sachliche und differenzierte Informationen zu geben und sie unter anderem auf Risiken und Konsequenzen von Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss hinzuweisen…

Konsumvereinbarung

Zielgruppe

Lehrkräfte, UBUS-Kräfte, BLK, Schulleitung, ggf. Elternbeirat und Schüler:innenvertretung

Inhalt

Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Substanzkonsum an Schulen. Eine schulische Konsumvereinbarung unterstützt… 

Programme für die Jugendhilfe

QuaSiE - Qualifizierte Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte in (teil-)stationären Einrichtungen der Jugendhilfe

Inhalt

Ein kompakter Handlungsleitfaden schafft Sicherheit durch ein gemeinsames Vorgehen, wenn bei Jugendlichen in Einrichtungen der Jugendhilfe Subtanzkonsum vermutet oder beobachtet wird. Gerade weil viele junge Menschen in dieser Lebensphase alterstypisch Erstkonsum-Erfahrungen machen und gleichzeitig Jugendliche in der stationäre Jugendhilfe häufig einer Risikogruppe angehören, braucht es klare, verlässliche Strukturen und Verfahrensweisen. Der Leitfaden verbindet Hilfsangebote mit notwendigen Konsequenzen und unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, strukturiert, abgestimmt und professionell zu handeln. Gleichzeitig schützt er Jugendliche, indem er nachvollziehbare Schritte vorgibt, die zielführend und wertschätzend umgesetzt werden können. Konsequent angewendet hilft er, ressourcenschonend Vorfälle im Kontext psychoaktiver Substanzen transparent zu bearbeiten, Risiken zu reduzieren und dabei präventiv wirksam zu sein. Damit trägt er dazu bei, vorzeitige Beendigungen und Entlassungen zu vermeiden oder deutlich zu reduzieren, zum Schutz und Entlastung aller Beteiligten. Ein solcher Leitfaden stärkt darüber hinaus die pädagogische Haltung und das fachliche Konzept gegenüber den Leistungsträgern, da er nachvollziehbar zeigt, wie die Einrichtung mit (riskanten) Konsum umgeht, Verantwortung und Schutz sowie Entwicklungschancen fördert. Unterstützend bietet die Fachstelle Prävention eine fachliche Beratung und Begleitung an, von der Entwicklung über die Implementierung bis hin zur Reflexion im Team. So wird der Leitfaden nachhaltig verankert und im Alltag wirksam gelebt.