Rausch & Risiko

Welche Rolle spielen Rausch und Risiko in einer Gesellschaft? Was gilt als normal, was nicht? Ab wann wird es gefährlich? Wie können Strategien im Umgang mit dem menschlichen Bedürfnis nach „Rausch und Risiko“ entwickelt werden?

Workshops, Basisschulungen und Elternabende der Fachstelle Prävention zum Thema „Rausch & Risiko“

Links, Informationsseiten und Ratgeber für Konsumierende jeden Alters, Eltern und pädagogische Fachkräfte

Schaubild zu „eine rauschfreie Gesellschaft gibt es nicht!“

Videos zum Thema „Rausch und Risiko“ 

Präventive Angebote

Zielgruppe

Jugendliche ab 14 jahren in allen Schulformen oder pädagogischen Einrichtungen

Zeitrahmen

90 Minuten

Digital/Präsenz
Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich


Anfrage

Direkt über das  Anfrageformular

Inhalt

Das Experimentieren mit Rauschzuständen im Jugendalter ist nicht per se negativ zu bewerten und kann als jugendtypisches Verhalten gesehen werden. Für die Entwicklung von Jugendlichen können Rauscherfahrungen von entlastender Bedeutung sein und als Bewältigungsstrategie im Umgang mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens dienen. Innerhalb des Workshops werden die entstehenden Risiken unterschiedlichster Rauschexperimente thematisiert. Ziel ist ein gesundes Verhältnis zum eigenen Risikoverhalten beziehungsweise eine Risikokompetenz, um Schäden für sich selbst und andere zu verhindern.

Zielgruppe

Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte

Zeitrahmen

individuell vereinbar

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das  Anfrageformular

Inhalt

Die Fachstelle Prävention vermittelt spezifische Informationen, Ergebnisse aus Studien und gibt praktische Empfehlungen an Pädagog:innen und Lehrkräfte zum Thema „Rausch und Risiko“. Das Experimentieren mit Rauschzuständen im Jugendalter ist nicht per se negativ zu bewerten und kann als jugendtypisches Verhalten gesehen werden. Neben substanzspezifischen Inhalten wie Alkohol, Cannabis und Nikotin können Themen wie institutionelle Gesundheitsförderung, Prävention durch Lebenskompetenz, Jugendschutzgesetz und die Entstehung von Sucht und Resilienz innerhalb der Schulung bearbeitet werden. Die Inhalte des Angebotes richten sich nach den Bedürfnissen und Interessen der Zielgruppe. Sie sind auch für Einrichtungen, die mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten arbeiten, geeignet.

Zielgruppe

Eltern, pädagogische Fachkräfte

Zeitrahmen

individuell vereinbar

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das Anfrageformular

Inhalt

Das erste Glas Bier oder Sekt kommt bei Jugendlichen manchmal überraschend früh. Für Eltern kann dies eine Herausforderung bedeuten. Ganz neue Fragestellungen tauchen plötzlich auf. Gibt es Erkennungsmerkmale bei erstem Cannabiskonsum meines Kindes? Worin ist der Reiz des Rausches begründet? Weshalb haben junge Menschen oft ein hohes Interesse am Ausprobieren und Grenzen überschreiten? Wer konsumiert eigentlich was? Welche Wirkung und Risiken haben die verschiedenen Substanzen? Was kann und sollte ich tun?

Diesen Fragen rund um Jugend & Rausch werden in dieser Veranstaltung kurzweilig beantwortet. Zudem wird Hilfreiches und Wichtiges zu Schutzfaktoren vermittelt, sodass aus der Lust am Rausch nicht Sucht wird. Hilfreiche Empfehlungen für eine kluge Ansprache und sinnvolle Vereinbarungen in der Familie unterstützen Eltern dabei Ihr/e Kind/er erfolgreich auch durch diese turbulente Lebensphase zu begleiten. Ziel des Elternabends ist es, durch die Vermittlung von Wissen und lebensnahen Tipps sowie der Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs, Eltern in Ihrer Handlungskompetenz zu stärken.

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